Maarja Peet, Mitarbeiterin Produktion, Estland


Im Jahr 2004 begann ich als Auszubildende während des Sommers zu arbeiten und bald schon wurde aus der Teilzeitarbeit eine Vollzeitbeschäftigung. Am Anfang arbeitete ich jahrelang als Monteurin in der Produktion. Zu dieser Zeit war ich jung und wollte mich umsehen und verschiedene Erfahrungen sammeln, sodass ich mich dazu entschied, Ensto im Jahr 2008 zu verlassen und sechs Jahre lang vorwiegend als Monteurin für andere Unternehmen zu arbeiten.

Nach meiner Beschäftigung außerhalb der Ensto-Gruppe kehrte ich im Jahr 2014 wieder als Monteurin zurück. Ein halbes Jahr später bewarb ich mich für die Stellenausschreibung als Betreiber für den Laser-Printer und erhielt die Stelle.
Meine Arbeit besteht darin, den Laser-Printer anhand der Zeichnungen einzustellen und zu programmieren und alle erforderlichen Parameter festzulegen. Ich nehme auch am EOX-Projekt (Ensto Operational Excellence) teil, das verschiedene Markierungsprojekte umfasst, um den Laser-Printer effizienter einzusetzen.

Ich bin auch Sicherheitsabgeordnete und seit 2015 Mitglied des Ensto-Rats, dem globalen Forum für Kooperation. Ensto stellt für mich ein hervorragendes Beispiel zu anderen Unternehmen dar, denn bei Ensto werden die Mitarbeiter und deren Familien geschätzt. Wir haben moderne Arbeitsräume, Ensto unterstützt einen gesunden und sportlichen Lebenswandel mit zahlreichen Vorteilen und Anlässen - denn Ensto sorgt für seine Mitarbeiter.

Ich mag meine Arbeit bei Ensto, da ich die Möglichkeit habe, auf Grund meiner Kenntnisse und meines Wissens voranzukommen. Sämtliche Aufgabenbereiche sind interessant und man kann immer etwas dazulernen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Karriere in der Unternehmensgruppe fortzusetzen.