Hannele Kenkkilä, Ingenieur für Produktentwicklung, Finnland


Ich bin Hannele Kenkkilä. Ich habe Industriedesign (Bachelor) Maschinenbau (Master) studiert. Meine hauptsächlichen Fachgebiete waren dabei Produktentwicklung und Produktionstechnologie. Ich arbeite nun seit beinahe zwei Jahren für Ensto, machte jedoch meine ersten Erfahrungen bei Ensto vor über zehn Jahren.

Ich kam über mehrere Ecken zu Ensto. Während zwei Sommern war ich als Auszubildende tätig, dabei war meine erste Tätigkeit im Bereich Industriedesign angesiedelt und nach ein paar Jahren, während meiner Ingenieurslaufbahn, war ich auch als Ingenieur und Projektleiter an einem Sommerprojekt beteiligt. Nach der späteren Ausbildungsetappe ging ich bei Ensto einer Teilzeitbeschäftigung nach, während ich mein Studium an der Universität beendete. Meine Abschlussarbeit für den Master-Abschluss beschäftigte sich mit dem Versorgungsnetz. Heute arbeite ich in der Produktentwicklungsabteilung und beschäftige mich dabei sowohl mit ober- als auch unterirdischen Produktlösungen. Ich arbeite je nach Projekt sowohl als Entwickler als auch als Projektleiter.

Meine Arbeitswoche enthält in der Regel ein gute Mischung zwischen Büroarbeit und praktischen Tätigkeiten. Ich arbeite am Computer, um 3D-Modelle zu entwerfen und Simulationen zu erstellen, E-Mails zu bearbeiten und Berichte zu schreiben. Der andere Betätigungsbereich besteht darin, Prototypen zu bauen und diese im Rahmen von Workshops zu testen. Meine Arbeit ist ziemlich international angesiedelt, auch wenn ich selbst nicht viel reise. Aktuell betreue ich einige Projekte, zu denen Projektteilnehmer aus mehreren Ländern gehören und sich über zwei Kontinente erstrecken. Beides ist anspruchsvoll und lohnend und hilft mir dabei, mein Englisch zu pflegen.

Bei Ensto inspiriert mich darüber hinaus die unkomplizierte Arbeitsatmosphäre und der gute Wille aller Mitarbeiter, in jeder erdenklichen Situation zu helfen.

Wodurch hebt sich das Arbeitsumfeld bei Ensto von anderen Arbeitsplätzen ab?

Für mich besteht der größte Unterschied in der Zusammenarbeit mit einem UN-Labor, das wirklich dabei hilft qualitativ hochwertige Produkte zu entwickeln und beispielsweise selbst Vergleichstests anstellt anstatt sich auf externe Labors zu stützen. Der Umstand, dass sich die Fabrik gleich um die Ecke befindet, erleichtert die Entwicklungsarbeit erheblich.

Für mich und mein Team und alle anderen Mitarbeiter wird Ensto so zum denkbar bestmöglichen Arbeitsplatz. Hinsichtlich Ausbildungshintergrund und Werdegang bilden wir ein ziemlich heterogenes Team. Das heißt, dass wir ein Expertenteam mit zahlreichen naheliegenden Fachgebieten bilden und jeder beinahe täglich etwas Neues vom anderen dazulernen kann. Ensto verfügt auch über aktive Freizeitclubs und bietet seinen Mitarbeitern andere Vorteile an. Die Ausbildung wird bei uns groß geschrieben und man hat stets die Gelegenheit, die beruflichen Kenntnisse zu erweitern.
Beruflich gesehen wünsche ich mir, dass ich den Produktbereich, mit dem ich zu tun habe, vollkommen beherrsche. Ich hoffe, dass ich auch zukünftig an interessanten und anspruchsvollen Projekten teilnehmen und dadurch meine Professionalität noch zusätzlich verbessern kann.