Wir treffen den Wellness-Motivator von Ensto


Erzählen Sie uns von sich

Hallo, ich bin Marwa, aber alle nennen mich Maru. Ich bin eine begeisterungsfähige Person, manchmal ziemlich verrückt, habe viel Energie, Ideen und viel Fantasie! Seit neun Jahren arbeite ich nun in der Finanzabteilung von Ensto in Italien. Im vergangenen April begann ich als Ensto Wellness-Motivator, da ich einen gesunden Lebensstil fördern möchte (und ich tue mein Bestes dafür).

Was machen Sie in Ihrer Freizeit? Ich wette, es hat mit Sport zu tun.

Ich führe ein ganz normales Leben und habe viele Hobbys. Aber Sie liegen richtig, ein Großteil meiner freien Zeit verbringe ich mit sportlichen Aktivitäten. Ich habe bereits im Kleinkindalter mit Sport angefangen. Zuerst Tanzen: Modern Dance, Jazz, Hip-Hop. Dann habe ich mit dem Schwimmen begonnen. Nach der Universität dann mit dem Joggen. Mein erster Wettlauf war StraMilan, ein 10-km-Lauf, zu dem mich mein Bruder mitgenommen hat. Anfangs dachte ich, ich würde kläglich versagen, da ich nicht trainiert hatte. Aber ich bin tatsächlich bereits nach nur 50 Minuten ins Ziel gekommen! Da wusste ich, dass der Laufsport wie für mich geschaffen ist.

Ich laufe fast jeden Morgen vor der Arbeit, maximal eine Stunde. Am Wochenende mache ich dann meist einen längeren Lauf. Auch Berglauf macht mir Spaß. (Man hat dabei einen fantastischen Ausblick) Zusätzlich trainiere ich ziemlich viel im Fitnessstudio. An drei bis vier Tagen die Woche bin ich dort zwei Stunden und mache Bauchmuskeltraining, „Body Pump“ und so weiter. Außerdem praktiziere ich seit fünf Jahren zwei Stunden wöchentlich Anti-Schwerkraftyoga und liebe es immer noch.

Haben Sie derzeit ein bestimmtes Ziel für die nahe Zukunft?

Momentan sind meine Herausforderungen Marathonläufe. Ich bin vor Kurzem meinen ersten kompletten Marathon in Florenz gelaufen und dieses Jahr möchte ich entweder in Tallinn oder in Helsinki laufen.

Was sind Ihre schönsten Erinnerungen im Zusammenhang mit dem Laufen?

Eigentlich sind alle Trainingsstunden und Wettläufe mit positiven Erinnerungen verbunden, aber mein erster Langstreckenwettlauf über 28 km, der Salomon City Trail in Mailand, war bisher das schönste Erlebnis. Danach dachte ich: „Wau, ich hab‘s geschafft. Ich bin ein Sieger.“ Das war einfach umwerfend.

In Italien muss man zu einem Team gehören, wenn man an einem Wettlauf teilnehmen möchte. Also habe ich mich einem Team angeschlossen und dort gute Freunde gewonnen - zahlreiche Leute unterschiedlichen Alters und Hintergrunds. Die Freunde aus dem Laufteam und die Reisen rund um die Welt sind die besten Erinnerungen.

Gibt es auch schwierige Momente?

Manchmal denke ich während eines langen Wettlaufs: „Warum um alles in der Welt tue ich mir das an?“ Aber das Gefühl, wenn man dann ins Ziel läuft, ist einfach umwerfend! Dann fängt man direkt an, den nächsten Wettlauf zu planen und vergisst die schwierigen Momente.

Enstos Versprechen an die Kunden ist „Saves your Energy“. Wie sparen Sie selbst Energie?

Mit einem gesunden Lebensstil. Ich versuche, das zu vermitteln, an was ich glaube, dass eine gesunde Person auf verschiedenen Ebenen gesund ist: emotional, physisch, mental und spirituell. Das ist meine Mission im Privatleben und bei der Arbeit.

Die Position des Ensto Wellness-Motivators ist ein Vertrauensposten, der immer nur an einen Mitarbeiter, für den Zeitraum von einem Jahr, vergeben wird. Aufgabe des Wellness-Motivators ist, den Ensto-Mitarbeitern die Wichtigkeit funktionaler sportlicher Betätigung zu vermitteln und sie durch verschiedene Kampagnen zum Sport zu motivieren.